Für Sterngucker und Biodynamiker

Das Mondrad in der neuen, astronomischen bzw. biodynamischen Version für Sterngucker und Gärtner nach Maria Thun unterscheidet sich von der klassischen astrologischen Version vor allem in seiner Einteilung: Der Jahreskreis mit den Monaten ist nach den tatsächlichen Sternbildern gegliedert, die die Sonne auf ihrer Himmelsbahn durchwandert. Die Sternbilder hinken den Sternzeichen etwa um ein Zeichen hinterher: Wenn nach dem astrologischen Kalender am 21. März das Sternzeichen Widder beginnt, steht die Sonne eigentlich erst seit neun Tagen im Sternbild Fische. Das hat mit der Präzession zu tun, dem Taumeln der Erdachse. Außerdem hat die Einteilung in Sternbilder zur Folge, dass die zwölf Jahresabschnitte ungleich groß sind.

 

Das astronomische Zifferblatt

Da der Mond am Himmel über dasselbe Zifferblatt wandert wie die Sonne, ist auch die Scheibe, die den Mond im entsprechenden Sternbild anzeigt, in ungleich große Tortenstücke eingeteilt. Der Mond zieht seine höchste Bahn hier im Sternbild Zwillinge (nicht im Sternzeichen Krebs, wie beim astrologischen Mondrad) und seine tiefste Bahn im Sternbild Schütze (beim astrologischen Mondrad im Sternzeichen Steinbock).

 

Mit Hintergrund-Infos zu den Mondzyklen

Zur neuen, astronomischen / biodynamischen Version gibt es statt des umfangreichen Handbuchs eine etwas dünnere Broschüre ohne dreigeteilte Seiten, aber mit interessanten Hintergrundinfos und Erklärungen zu den Mondzyklen.

Das Mondrad (astronomische Version)

€258,00Preis
  • Mondrad: Durchmesser 49 cm; 1200g, Holz aus heimischen Gehölzen (Erle, Birke, Pappel)

    Produktumfang: Mondrad, Schraube + Dübel, Montage-Anleitung, Info-Broschüre zu Mondzyklen, Postkarte Mondkalender 2021, biodynamischer Kalender von Demeter